Grußwort Oberbürgermeister Burkhard Jung

Schirmherr der Aktion: Oberbürgermeister Burkhard Jung (Foto: Stadt Leipzig)

Eine App, die Leben rettet. Eine App, die sich bezahlt machen könnte für rund 8.500 Menschen allein in unserer Region, welche jährlich von plötzlichem Herz-Kreislauf-Stillstand betroffen werden. Völlig unvermittelt in der Familie, Nachbarschaft, beim Spaziergang oder Stadtbummel. Jeden von uns kann es überall treffen – sei es, dass ein Mensch entweder Hilfe benötigt oder sie selbst unerwartet leisten muss, um einem Erkrankten das Leben zu erhalten.

Doch wie verhalte ich mich, bis professionelle Rettungskräfte vor Ort sind? Worauf kommt es bei einer Herzdruckmassage an? Wo finde ich einen öffentlichen Defibrillator und wie verwende ich ihn? Leicht verständliche Antworten darauf finden sich in der „LEIPZIG SCHOCKT“-App des ASB, stehen dem Ersthelfer in Sekundenschnelle zur Verfügung. Denn Fakt ist, dass es kaum eine vergleichbare Krankheit gibt, für deren Verlauf unverzügliche Hilfe so entscheidend sein kann. 

Ich unterstütze die „LEIPZIG-SCHOCKT“-Initiative des Arbeiter-Samariter-Bundes aus voller Überzeugung, habe gern deren Schirmherrschaft übernommen und wünsche mir, dass dieses mobile Programm auf möglichst vielen Kommunikationsgeräten installiert wird. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran, laden Sie sich die App jetzt auf Ihr Smartphone!

Ihr Burkhard Jung
Oberbürgermeister der Stadt Leipzig

 

 

Die offizielle Kennzeichnung für AED-Geräte (Defis)

AED bzw. Defibrilator Hinweis-Zeichen

Dieses Zeichen weist auf einen öffentlich zugänglichen Defibrillator hin.

Wenn Sie AED-Geräte im Großraum Leipzig sehen, die noch nicht bei LEIPZIG SCHOCKT registriert sind, würden wir uns sehr über eine kurze Mitteilung unter leipzig-schockt(at)asb-leipzig.de freuen.
Alternativ können Sie das AED-Gerät hier online melden.